In Personalabteilungen treten diese und ähnliche Fragen immer häufiger auf.
- Warum starten gute Kandidaten ihre Reise längst nicht mehr bei der Bewerbung?
- Warum wirken klassische Recruiting‑Prozesse immer häufiger „zu spät“ im Vergleich?
- Und was passiert eigentlich davor – außerhalb Ihrer direkten Wahrnehmung?
Genau diesen Perspektivwechsel beleuchten Nikolaus Reuter und Ralph Dannhäuser im Kontext der neuen KI‑gestützten Candidate Experience.
👉 Die zentrale Beobachtung: Die Candidate Journey beginnt heute nicht mehr im Recruiting, sondern weit davor.
Kandidaten bewegen sich längst durch digitale Ökosysteme, vergleichen Optionen, erhalten Empfehlungen und formen Erwartungen – oft bevor sie überhaupt in Kontakt mit einem Unternehmen treten.
👉 KI wirkt dabei wie ein Verbindungskleber über die gesamte Journey hinweg:
- Informationen werden zusammengeführt
- Entscheidungen vorbereitet
- Wechseloptionen transparent gemacht
Die Folge:
Nicht mehr der Prozess steht im Mittelpunkt – sondern das Erlebnis.
👉 Für Unternehmen bedeutet das:
Die Vergleichsmaßstäbe kommen nicht mehr aus dem Recruiting, sondern aus dem Alltag der Kandidaten.
Und genau hier wird die Frage entscheidend:
Wie sichtbar und anschlussfähig sind Sie in dieser frühen Phase überhaupt noch?
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